+++ Generalversammlung am 25. Juni 2018 um 20 Uhr im Foyer der Pestalozzi-Halle +++

Na, das fiel aber ZUUU deutlich aus, das 4:9 gegen HD-Neuenheim

am . Veröffentlicht in Herren II

Da die Zeit heute knapp bemessen ist, wirklich nur in aller Kürze: Na,-4:9,-hatten-wir-ja-schon--dabei-2-Doppel-verloren--Philipp-und-Jürgen-souverän--Punkt. Fünf-Spiele-im-fünften-Satz-abgegeben--das-macht-doch-kein-Spass--und-zwei-davon-wieder-der-Kurt-wer-denn-sonst- - SCHNAUF - -aber-Frank-und-Benny-und-Philipp-und-sonst-niemand-mehr-holen-noch-3-Einzelpunkte--mehr-ist-nicht-drin--MANN-MANN-MANN--alles-klar-soweit? Nee? Na dann halt doch noch etwas Prosa ...

Die Doppel: Frank/Benny lassen sich eintüten, Philipp/Jürgen tüten ein, und Kurt/Beni liegen 2:0 vorne und geben noch ab, die beiden Trocken-Zwetschgen! Zwischenstand 1:2. Naja, noch ist alles drin.

Im ersten Durchgang gewinnt Frank (noch) souverän, Philipp muss im Fünften zu -10 abgeben! Und Benny, der Rekonvaleszent, macht kurzen Prozess in drei Sätzen. Sieht doch gut aus, 3:3!

Aber Kurt setzt sein 5-Satz-Trauma-Drama weiter fort, Beni und Jürgen hatten ihre Chancen, aber vielleicht waren es zu wenige. Schade: 3:6

Und dann der Volker. Der VOOOoolker. Der hätte eigentlich spielen sollen, hat für die GAAANZE Runde zugesagt. Aber er konnte nicht. Gute Besserung auf dem Wege, wir hätten Deine Punkte gut gebrauchen können! Den Neuenheimern haben wir schon ankündigt, dass wir in der Rückrunde aus purer Rache 5 Fünf-Satz-Siege landen werden, gerne mit Deiner Hilfe. Also: Wie gesagt, Volker konnte uns diesmal leider nicht aus der Patsche helfen.

Dann ging der Reigen vorne weiter: Philipp und Frank tauschen die Rollen mit ihren Siegen/Niederlagen: Philipp gewann flott-dynamisch-Heiligs-Blechle! Frank kriegt die Kurve bei seinem Gegner leider nicht-Mann-Mann-Mann! Und Benny als auch Kurt können zwar mit ihren Gegnern mithalten, spielen mal deutlich besser, mal deutlich schlechter als diese. Am Ende reicht es für beide nicht zu ein Punkt Kruzidirgn-no-amoi.

Da war sie besiegelt, die 4:9-Niederlage! Viel zu deutlich, definitiv unter Wert geschlagen, das eine oder andere Pünktchen hätte uns gehören müssen. Aber wie heißt es so pädagogisch-wertvoll-aber-psychologisch-nervig: "Hätte, Wenn und Aber, das sind die schlimmsten Brüder."

In diesem Sinne: Auf ein besseres Schlussdrittel in der Vorrunde ...

(KI)